Erster Herbstputz in Reetz

Eva Loth

Die erste Herbstputzaktion 2016 in Reetz ist abgeschlossen. Lindenplatz, Feuerwehr und Sportplatz waren wie immer die Einsatzgebiete. Dem Aufruf waren 22  Bürger und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gefolgt, die an 4 Plätzen im Ort aktiv waren.  So konnte fürs Erste eine Grundreinigung  gemacht werden. Da jedoch das Laub noch an den Bäumen hängt, wird es einen zweiten Einsatz geben. Neben den üblichen Orten kümmerte man sich in diesem Jahr um den Außenbereich der zukünftigen Heimatstube. Dazu hatte der Dorfverein Pro Reetz e.V. aufgerufen. Dieser hat nun endlich die Gemeinnützigkeit erlangt und ist im Vereinsregister eingetragen. „Jetzt sind wir endlich handlungsfähig“ freut sich die Vorsitzende Eva Loth. Und die erste Aufgabe ist auch bereits in Arbeit, wenn auch mit Verspätung. Bereits im vergangenen Jahr wurde bei der LAG ein Förderantrag für die Einrichtung der Heimatstube gestellt. Die Fördermittel sollten eigentlich schon im März zur Verfügung stehen. Die ganze Sache hatte sich aber bis September verschoben. Inzwischen wurden in der Heimatstube Renovierungsarbeiten durchgeführt. Im Rahmen des Herbstputzes kümmerten sich die Vereinsmitglieder und Bürger nun um das Außengelände. Zuerst sollte nur das Areal vor der Heimatstube gestaltet werden. Bei einer kürzlichen Vor-Ort-Beratung mit dem Bauamtsmitarbeiter Michael Jacobi konnte mit dem Dorfverein zustimmend geklärt werden,  dass die gesamte Fläche vor dem gemeindeeigene Haus, Zerbster Straße 3, in dessen Obhut genommen wird. So wurde nun bereits ein Teil mit Ligusterheckenpflanzen zum Gehweg abgegrenzt.img_4360 Die noch fehlenden Pflanzen kauft die Gemeinde und der Verein kümmert sich in Zukunft um die Pflege. Schön wäre es, wenn jemand ein oder zwei Tüten Krokuszwiebeln spenden würde, damit es im Frühjahr etwas freundlicher aussieht, wünscht sich der Verein. Im gleichen Atemzug wurde auch die Gestaltung der Fassade besprochen. Dort sollen die vor einiger Zeit innerhalb eines Projektes getöpferten Fliesen angebracht werden. Im November gibt es dann noch einmal einen Großeinsatz bezüglich der Innengestaltung, denn das Material muss sortiert und angebracht werden. Zum Adventsmarkt am 27. November soll auch die Heimatstube zu einer ersten Besichtigungsmöglichkeit  öffnen. Auch für die zukünftige Arbeit gibt es schon Ideen. Das geht jedoch nicht ohne die Mitarbeit der Bürger des Ortes. „Der Verein braucht für seine Arbeit viele helfende Hände und denkende Köpfe“, so Vorstandmitglied Ronald Schüler.

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